Anita Staud

„Anita Staud, [1958 geboren], arbeitet bevorzugt an Orten mit Geschichte, dies kann eine Kaserne/Panzerhalle ebenso sein, wie ein verlassenes Krankenhaus. Dies können Orte in anderen Ländern ebenso sein, wie die unmittelbare Umgebung der Künstlerin. Fundstücke von diesen Orten sind zumeist ‚gebrauchte’ Papiere, wie alte Rechnungen oder Inventarlisten, aber es kann auch ehemals brisantes Material gefunden werden, wie z.B. Karteikarten und Abhörberichte ehemaliger DDR-Grenztruppen. All diese Fundstücke werden mit skripturalen Tuschezeichnungen überarbeitet. So entstehen ganze Werkzyklen, die diesen Ort dokumentieren und gleichsam in eine freie künstlerische Ebene transportieren.“ Nach Cornelia Gerner, Kunsthistorikerin

Anita Staud
Anita Staud
Joyce Green
Anita Staud
Anita Staud
Kubat I, 1988
Anita Staud
Anita Staud
Kubat II, 1988
Anita Staud
Anita Staud
Die Quadriga lacht (B/4), 1994
Anita Staud
Anita Staud
M
Anita Staud
Anita Staud
Berlin Schöneberg, 1999
Anita Staud
Anita Staud
Jaw, 2007